Ihre Kunden suchen.
Finden sie Sie?
Wer in Lübeck „Tischler in der Nähe" googelt, ruft einen von drei Betrieben an. Wir sorgen dafür, dass Sie einer davon sind.
Warum taucht mein Betrieb bei Google nicht auf?
Meistens fehlt kein Geld, sondern ein sauberes Google-Unternehmensprofil und eine Seite, die eindeutig sagt, was Sie wo anbieten.
Google zeigt bei lokalen Suchen den Anbieter, dessen Standort, Leistung und Bewertungen am klarsten zusammenpassen. Fehlen diese Signale oder widersprechen sie sich, bleibt ein Betrieb unsichtbar, selbst wenn er der beste am Ort ist. Das ist die gute Nachricht: Es liegt nicht am Können, sondern an Angaben, die man reparieren kann.
Drei Faktoren. Zwei davon haben Sie in der Hand.
Google sortiert lokale Ergebnisse nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Der Konzern dokumentiert das selbst. Nur einer der drei Faktoren ist Schicksal, die anderen zwei sind Arbeit.
Relevanz: Versteht Google überhaupt, was Sie tun?
Relevanz heißt: Wie gut passt Ihr Profil zu dem, was jemand eingetippt hat. Google gleicht die Suchanfrage mit Ihrer Hauptkategorie, Ihren Leistungen und Ihren Angaben ab. Ein Betrieb, der als „Bauunternehmen" eingetragen ist, aber hauptsächlich Bäder saniert, wird bei „Badsanierung Lübeck" schlicht nicht berücksichtigt.
Das ist der häufigste und zugleich billigste Fehler, den wir sehen. Die richtige Kategorie zu setzen kostet zehn Minuten und entscheidet darüber, bei welchen Suchen Sie überhaupt im Rennen sind. Dazu kommen die einzelnen Leistungen, die man im Profil hinterlegen kann und die fast niemand pflegt.
Entfernung: der Faktor, den niemand kaufen kann
Entfernung ist der Abstand zwischen dem Suchenden und Ihrem Standort. Wer in Travemünde „Tischler in der Nähe" sucht, bekommt andere Ergebnisse als jemand in der Lübecker Altstadt. Das ist kein Fehler, sondern Absicht: Google geht davon aus, dass Nähe für lokale Anliegen zählt.
Daraus folgt eine unbequeme Wahrheit: Sie werden nicht überall in Ihrem Einzugsgebiet gleich gut ranken, egal wie viel Sie investieren. Wer mehrere Orte ernsthaft abdecken will, braucht dort echte Präsenz, nicht nur eine Zeile auf der Website.
Bekanntheit: hier entscheidet sich der Wettbewerb
Bekanntheit ist die Summe daraus, wie oft und wie gut über Sie gesprochen wird. Bewertungen, Erwähnungen in lokalen Verzeichnissen, Verlinkungen von anderen Seiten, Presse. Google versucht damit abzubilden, was in der Stadt ohnehin gilt: Wer einen guten Ruf hat, wird empfohlen.
Das ist der Faktor mit dem größten Hebel und der längsten Anlaufzeit. Er lässt sich nicht in einer Woche herstellen, aber systematisch aufbauen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Betrieben, die zufällig mal auftauchen, und solchen, die dauerhaft in der Karte stehen.
Vier Zonen, vier verschiedene Hebel
„Bei Google auftauchen" ist keine einzelne Sache. Eine lokale Suchseite hat heute vier Bereiche, und in jeden kommt man auf einem anderen Weg. Wer das nicht trennt, gibt Geld für den falschen Hebel aus.
Ganz oben steht immer öfter eine zusammengefasste Antwort statt einer Linkliste. Darin werden einzelne Anbieter namentlich genannt. Wer dort nicht vorkommt, ist für diesen Suchenden nicht existent, egal wie gut die eigene Website ist. In diese Zone kommt man über strukturierte Daten und klar beantwortete Fragen, nicht über Werbebudget.
Die bezahlten Plätze über allem anderen. Sie sind ab Tag eins sichtbar und wieder weg, sobald das Budget endet. Sinnvoll, um die Anlaufzeit zu überbrücken, solange die organische Sichtbarkeit noch wächst. Als Dauerlösung teuer, weil jeder Klick erneut kostet.
Der Kartenausschnitt mit genau drei Betrieben, direkt unter den Anzeigen. Hier entstehen die Anrufe und die Routen-Anfragen, denn wer hier steht, wird angetippt, ohne dass jemand eine Website öffnet. Platz vier bedeutet: Der Kunde müsste auf „Mehr Orte" klicken, und das tut fast niemand. Gespeist wird diese Zone aus dem Google-Unternehmensprofil, den Bewertungen und einheitlichen Adressdaten.
Die klassische Linkliste darunter. Sie trägt die Suchen, bei denen Menschen sich informieren statt sofort anzurufen, etwa „Was kostet eine Badsanierung". Dafür braucht es schnelle Seiten pro Leistung und Ort mit sauberer Struktur. Diese Zone und das Local Pack stützen sich gegenseitig.
Die Fragen, die Kunden uns dazu wirklich stellen
Wie komme ich in die Google-Karte?
Über ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, nicht über Ihre Website. Das überrascht die meisten. Die Karte mit den drei Treffern speist sich fast ausschließlich aus dem Unternehmensprofil: Kategorie, Öffnungszeiten, Leistungen, Fotos, Bewertungen. Ihre Website stützt das, ersetzt es aber nicht.
In der Praxis heißt das: Wir räumen zuerst das Profil auf, weil dort die schnellste Wirkung liegt. Ein Profil, das seit vier Jahren nicht angefasst wurde, mit alter Kategorie und drei Fotos von 2022, ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Zählen Bewertungen wirklich fürs Ranking?
Ja, Bewertungen sind ein direktes Ranking-Signal und nicht nur Dekoration. Sie zahlen auf den Faktor Bekanntheit ein. Dabei geht es nicht nur um die Sternezahl, sondern auch um Menge, Regelmäßigkeit und darum, ob Sie antworten. Ein Betrieb mit 40 Bewertungen über zwei Jahre steht besser da als einer mit 40 Bewertungen aus einer einzigen Woche.
Der ehrliche Teil: Bewertungen kann man nicht kaufen, ohne es zu riskieren. Was funktioniert, ist ein einfacher Weg, über den zufriedene Kunden in zwei Klicks bewerten können. Meist ein kurzer Link oder ein QR-Code auf der Rechnung. Das Antworten übernehmen wir auf Wunsch automatisiert (siehe KI-Labor).
Warum sind unterschiedliche Adressdaten ein Problem?
Weil Google Ihrem Standort nicht mehr traut, wenn die Angaben auseinanderlaufen. Wenn Ihr Betrieb im Branchenbuch als „Müller GmbH, Hauptstr. 4" steht, auf Ihrer Website als „Müller Bau, Hauptstraße 4a" und bei Apple Karten mit der alten Telefonnummer, dann zeigen die Signale in verschiedene Richtungen.
Google gleicht diese Einträge im Hintergrund ab. Widersprüche kosten Vertrauen und damit Sichtbarkeit. Das Angleichen ist stumpfe Arbeit ohne Glanz, aber es ist oft der Unterschied zwischen Platz 4 und Platz 2.
Brauche ich für jeden Standort eine eigene Seite?
Ja, wenn Sie an mehreren Orten ernsthaft gefunden werden wollen. Eine einzige Seite, die Lübeck, Bad Schwartau und Travemünde gleichzeitig abdecken soll, rankt überall nur halb. Google sucht die Seite, die am genauesten zur Suche passt, und „wir sind in ganz Schleswig-Holstein für Sie da" passt zu keiner konkreten Suche.
Der verlässliche Aufbau ist eine eigene Seite pro Ort und Kernleistung, plus ein eigenes Unternehmensprofil je Standort. Das ist mehr Arbeit als eine Sammelseite, aber es ist der Unterschied zwischen sichtbar und erwähnt.
Muss meine Website dafür schnell sein?
Ja, denn über 70 Prozent der lokalen Suchen laufen über das Handy. Jemand steht mit schlechtem Empfang auf der Baustelle und sucht einen Elektriker. Lädt Ihre Seite drei Sekunden zu lang, ist er beim Nächsten. Tempo ist bei lokalem SEO kein Feinschliff, sondern Grundlage.
Dazu kommt die Technik dahinter: saubere Struktur und Schema.org-Auszeichnung, die Google eindeutig sagen, dass hier ein Betrieb in Lübeck steht, was er anbietet und wann er geöffnet hat. Details dazu auf der Webdesign-Seite.
Was wir in 147 Audits gesehen haben
In unseren ersten sechs Monaten haben wir 147 KMU-Websites in Schleswig-Holstein analysiert: Zahnärzte, Kanzleien, Handwerk, Bau, Gastronomie. Das Muster wiederholt sich.
KMU-Websites in Schleswig-Holstein analysiert, quer durch die Branchen.
sind technisch auf einem modernen Stand. Der Rest verliert Kunden an Ladezeit und Handy-Bedienung.
ranken nicht für ihre eigene Kern-Dienstleistung in der eigenen Stadt. Sie existieren, aber sie werden nicht gefunden.
Wie lange das dauert, ehrlich beantwortet
Am Profil sieht man Bewegung in Wochen. Stabile Platzierungen bei umkämpften Suchbegriffen brauchen Monate. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, verkauft Ihnen Anzeigen und nennt es SEO.
Vom Sichtbarkeits-Check bis zum stabilen Ranking.
Sichtbarkeit prüfen
Wo stehen Sie heute, was macht der Wettbewerb vor Ort? Ehrliche Bestandsaufnahme, bevor wir etwas ändern.
Profil und Seiten aufbauen
Unternehmensprofil optimieren, lokale Seiten bauen, Verzeichnis-Einträge angleichen, Schema.org einrichten.
Bewertungen anschieben
Einen einfachen Bewertungs-Weg aufsetzen und die Inhalte auf die Begriffe schärfen, die Kunden eingeben.
Messen und nachsteuern
Monatliches Reporting zu Platzierungen, Anrufen und Routen-Anfragen. Was wirkt, bauen wir aus.
Noch offen?
Die einmalige Grundoptimierung kostet ab 890 €. Darin steckt das Aufräumen des Unternehmensprofils, die Angleichung der Verzeichnis-Einträge und die erste lokale Seite. Wer laufend betreut werden will, startet bei 199 €/Monat. Der genaue Umfang hängt davon ab, wie Ihr Profil heute dasteht und wie umkämpft Ihre Branche vor Ort ist. Sie bekommen vor Projektbeginn ein Festpreis-Angebot, keine offene Rechnung. Eine Übersicht der Pakete finden Sie auf der Preise-Seite.
Erste Bewegung im Unternehmensprofil sieht man oft nach zwei bis vier Wochen. Stabile Platzierungen bei umkämpften lokalen Suchbegriffen brauchen in der Regel drei bis sechs Monate. Sie bekommen monatlich ein Reporting und sehen den Fortschritt schwarz auf weiß.
Ads bringen sofort Anfragen, hören aber auf, sobald Sie nicht mehr zahlen. Lokales SEO baut Sichtbarkeit auf, die bleibt. Für die meisten lokalen Betriebe ist die Kombination am stärksten: Ads überbrücken die Anlaufzeit, SEO trägt danach. Mehr dazu auf Google & Meta Ads.
Teilweise. Saubere lokale Daten helfen auch KI-Antworten, aber dafür gibt es eine eigene Disziplin: GEO, die KI-Sichtbarkeit. Beides greift ineinander, ist aber nicht dasselbe.
Lassen Sie uns über Ihre Sichtbarkeit reden.
Kostenloser Sichtbarkeits-Check: Wir zeigen Ihnen, wo Sie heute bei Google in Lübeck stehen und was am meisten bringt. Unverbindlich.
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