Um 22:40 Uhr
fragt jemand an.
Sie haben längst Feierabend. Ein KI-Agent nimmt die Anfrage an, beantwortet sie oder bucht einen Termin. Und weiß, wann er lieber übergibt.
Was passiert, wenn er etwas nicht weiß?
Dann rät er nicht. Er sagt ehrlich, dass ein Mensch übernimmt, nimmt die Daten auf und gibt an Sie ab.
Das ist die Frage, die praktisch jeder zuerst stellt, und sie ist berechtigt. Ein Chatbot, der bei Unsicherheit irgendetwas behauptet, ist gefährlicher als gar keiner: Er verspricht Termine, die es nicht gibt, oder nennt Preise, an die Sie sich dann halten müssen. Deshalb bauen wir die Grenze bewusst ein. Der Agent antwortet nur dort, wo er sich auf Ihre eigenen Inhalte stützen kann. Alles andere landet als saubere Anfrage bei Ihnen.
Der Weg einer Anfrage um 22:40 Uhr
Ein konkreter Ablauf statt Technikversprechen. So läuft eine Anfrage durch, die außerhalb Ihrer Öffnungszeiten hereinkommt.
„Machen Sie auch Altbau-Fenster?“ Solche Fragen kommen abends, am Wochenende und in der Mittagspause, also genau dann, wenn niemand ans Telefon geht. Ohne Agent landen sie im Postfach und werden am nächsten Werktag beantwortet. Bis dahin hat ein Teil dieser Leute längst woanders angefragt.
Bevor er antwortet, gleicht er die Frage mit Ihren hinterlegten Inhalten ab. Findet er dort eine belastbare Grundlage, antwortet er. Findet er keine, geht er den anderen Weg. Billige Chatbots überspringen genau diesen Schritt und formulieren einfach irgendetwas Plausibles.
Er erklärt die Leistung in Ihren Worten, nennt den üblichen Ablauf und fragt nach dem konkreten Anliegen. Auf Wunsch schlägt er freie Termine aus Ihrem Kalender vor, trägt den Termin ein und verschickt die Bestätigung. Der Kunde muss nicht bis zum nächsten Morgen warten.
Bei zu speziellen, heiklen oder preislich verbindlichen Fragen sagt er, dass sich ein Mensch meldet, und nimmt Namen, Kontakt und Anliegen auf. Sie finden die Anfrage morgens sortiert vor, mit dem bisherigen Gesprächsverlauf. Nichts geht verloren, und nichts wurde in Ihrem Namen versprochen.
Der Agent auf dieser Seite ist genau so einer
Unten rechts sitzt kein Demo-Widget, sondern ein produktiv laufender Agent. Wir testen nichts an Kunden, was wir nicht selbst im Einsatz haben.
Er beantwortet Fragen zu unseren Leistungen
Trainiert auf genau die Inhalte, die Sie hier lesen. Fragen Sie ihn nach Preisen, Abläufen oder ob wir etwas Bestimmtes machen. Er antwortet aus diesen Seiten heraus, nicht aus allgemeinem Internetwissen.
Er bucht Erstgespräche direkt in den Kalender
Mit Verfügbarkeitsprüfung unmittelbar vor dem Eintrag, damit keine Geistertermine entstehen. Das ist in der Praxis der fehleranfälligste Teil: Zwei Personen buchen gleichzeitig denselben Slot. Deshalb wird direkt vor dem Schreiben noch einmal geprüft.
Er gibt ab, wenn es konkret wird
Bei verbindlichen Preisfragen oder ungewöhnlichen Projekten übergibt er an Mo. Ein Angebot macht ein Mensch. Der Agent sorgt nur dafür, dass die Anfrage vollständig und mit Kontext ankommt.
Ausprobieren geht ohne Termin
Im KI-Labor stehen mehrere Demos zum Selbst-Testen. Angebot und Rechnung aus Freitext, Bestelllisten zusammenführen, Antworten auf Google-Bewertungen, Anfragen-Triage. Nichts wird gespeichert, die Ergebnisse sind unverbindliche Entwürfe.
Von der Idee bis zum laufenden Agenten
Aufgabe und Grenze klären
Was soll er beantworten, und wo hört seine Zuständigkeit bewusst auf.
Auf Ihre Inhalte trainieren
Leistungen, Preise, Abläufe, häufige Fragen. Der aufwendigste und wichtigste Schritt.
Anbinden und testen
Website, WhatsApp, Kalender, CRM. Wir testen bewusst auch mit fiesen Fragen.
Live und überwacht
Wir lesen die ersten Wochen mit und schärfen nach, wo er unsicher war.
Noch offen?
Ein KI-Agent, der Fragen auf Ihrer Website beantwortet, startet bei 1.900 € einmalig plus 99 €/Monat für Betrieb und Pflege. Wenn er zusätzlich Termine bucht und an Ihre Systeme angebunden ist, liegt er je nach Umfang höher. Alternativ ist er in den KI-Paketen ab 499 €/Monat enthalten, dann ohne Einmalkosten.
Aus Ihren eigenen Inhalten. Wir trainieren ihn auf Ihre Leistungsbeschreibungen, Preise, Öffnungszeiten und häufigen Fragen. Er zieht seine Antworten nicht aus dem Internet, sondern aus dem, was Sie ihm geben. Deshalb ist die Vorbereitung dieser Inhalte der wichtigste Teil der Einrichtung.
Dann rät er nicht. Der Agent erkennt, wenn eine Anfrage zu speziell, heikel oder preislich verbindlich wird, sagt das ehrlich und nimmt die Kontaktdaten auf. Sie finden die Anfrage am nächsten Morgen sortiert vor, mit Kontext. Ein Agent, der bei Unsicherheit etwas erfindet, richtet mehr Schaden an als gar keiner.
Ja. Er kann freie Zeiten aus Ihrem Kalender vorschlagen, den Termin eintragen und die Bestätigung verschicken. Damit keine Geistertermine entstehen, prüft er die Verfügbarkeit unmittelbar vor dem Eintrag noch einmal. Der Assistent auf dieser Website macht genau das.
Gerade dann. Ein kleiner Betrieb kann nicht rund um die Uhr ans Telefon, verliert aber genauso Anfragen, die abends und am Wochenende kommen. Ein Agent nimmt sie an, statt sie ins Leere laufen zu lassen. Wenn Sie ohnehin jede Anfrage schaffen und nichts liegen bleibt, brauchen Sie ihn nicht.
Schauen wir, ob sich das lohnt.
Im Erstgespräch klären wir, wie viele Anfragen bei Ihnen außerhalb der Öffnungszeiten ankommen und ob ein Agent das wirklich auffängt.
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