Anzeigen, die sich
rechnen lassen.
Bezahlte Reichweite ist einfach zu kaufen und leicht zu verbrennen. Wir schalten sie so, dass Sie sehen, was eine Anfrage wirklich kostet.
Was kostet mich eine Anfrage?
Das ist die einzige Zahl, die zählt. Nicht Klicks, nicht Reichweite, nicht wie oft Ihre Anzeige gesehen wurde.
Die meisten Berichte von Agenturen sind voll mit Zahlen, die gut aussehen und nichts entscheiden. Einblendungen und Klickraten sagen Ihnen nicht, ob sich das Geld gelohnt hat. Wir rechnen deshalb von hinten: Was hat der Monat gekostet, wie viele echte Anfragen kamen rein, und was hat damit eine Anfrage gekostet. Wenn diese Zahl schlechter ist als Ihr Deckungsbeitrag, läuft die Kampagne falsch oder gar nicht.
Was aus einem Werbebudget wird
Ein Rechenbeispiel mit gerundeten Zahlen aus dem lokalen Handwerk. Es zeigt vor allem eines: Der Trichter wird nach unten schnell schmal.
Dieses Geld geht direkt an Google oder Meta, nicht an uns. Sie bestimmen die Höhe und können sie jederzeit ändern. Wir empfehlen für den Start mindestens 500 € im Monat, weil darunter zu wenig Daten entstehen, um überhaupt beurteilen zu können, was funktioniert.
So oft wird Ihre Anzeige überhaupt angezeigt. Diese Zahl klingt beeindruckend und ist die unwichtigste im ganzen Trichter. Sie sagt nur, dass Sie sichtbar waren, nicht ob es jemanden interessiert hat.
Bei etwa 1,20 € pro Klick im lokalen Handwerk. Hier entscheidet die Ausrichtung: Wer auf zu allgemeine Begriffe bietet, zahlt für Klicks von Leuten, die etwas ganz anderes wollten. Wir schließen solche Suchbegriffe laufend aus.
Von 400 Klicks werden nur dann 20 Anfragen, wenn die Seite hinter der Anzeige genau das einlöst, was die Anzeige versprochen hat. Landet jemand nach einem Klick auf „Badsanierung Lübeck“ auf Ihrer allgemeinen Startseite, springt er wieder ab. Deshalb gehört zu jeder Kampagne eine passende Seite.
Macht etwa 25 € Werbekosten pro gewonnenem Kunden. Ob das gut ist, entscheidet allein Ihr Auftragswert: Bei einem Bad für 12.000 € ist das ein hervorragendes Geschäft, bei einem Auftrag für 80 € rechnet es sich nicht. Genau diese Rechnung machen wir vorher gemeinsam.
Google oder Meta: was passt wann?
Google Ads: für Menschen mit akutem Bedarf
Google erreicht Leute in dem Moment, in dem sie aktiv nach Ihrer Leistung suchen. Der Heizkessel ist ausgefallen, das Bad muss raus, der Anwalt wird jetzt gebraucht. Diese Menschen haben bereits entschieden, dass sie etwas wollen, und suchen nur noch, wer es macht.
Deshalb ist Google für die meisten lokalen Betriebe der erste Schritt. Die Klicks kosten mehr als bei Meta, führen aber deutlich häufiger direkt zu einer Anfrage.
Meta Ads: für Menschen, die noch nicht suchen
Auf Facebook und Instagram erreichen Sie Leute, bevor sie einen Bedarf formulieren. Das ist stark bei erklärungsbedürftigen Angeboten, bei denen Menschen erst verstehen müssen, dass es das gibt, und bei Bekanntheit in der Region.
Ein Fenstertausch wegen Energiekosten ist so ein Fall: Danach sucht kaum jemand aktiv, aber ein gutes Vorher-Nachher-Bild in der Timeline weckt Interesse. Meta eignet sich außerdem, um Website-Besucher später erneut anzusprechen.
Die Landingpage entscheidet über beide
Ein Klick ist nichts wert, wenn die Seite dahinter nicht überzeugt. Das ist der häufigste Grund, warum Kampagnen scheitern, und er hat mit den Anzeigen selbst gar nichts zu tun.
Zu jeder Kampagne gehört bei uns eine Seite, die exakt zum Versprechen der Anzeige passt: dieselbe Leistung, derselbe Ort, ein klarer nächster Schritt und eine Ladezeit, die auch mit schlechtem Empfang funktioniert. Details dazu auf der Webdesign-Seite.
Wann wir vom Schalten abraten
Wenn der Auftragswert zu klein ist, um die Klickkosten zu tragen, sagen wir das. Nicht jede Leistung verträgt bezahlte Anzeigen. In stark umkämpften Bereichen kostet ein Klick schnell mehrere Euro, und bei einem Auftragswert von 60 € geht die Rechnung nie auf.
In solchen Fällen ist lokales SEO oder ein besseres Google-Unternehmensprofil das ehrlichere Mittel. Wir verkaufen lieber keine Kampagne als eine, die Geld verbrennt.
Wie wir eine Kampagne aufsetzen
Rechnen, bevor wir schalten
Was ist ein Auftrag wert, was darf eine Anfrage kosten? Passt das nicht zusammen, raten wir ab.
Eng ausrichten
Nur relevante Suchbegriffe, nur Ihre Region. Lieber wenige gute Klicks als viele beliebige.
Landingpage und Tracking
Passende Seite zur Anzeige, sauberes Messen von Anrufen und Formularen. Sonst ist alles Blindflug.
Monatlich nachsteuern
Ausschließen, was nicht passt, testen was besser läuft, und ehrlich berichten was eine Anfrage kostete.
Noch offen?
Bei Google Ads zahlen Sie zwei Dinge: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und unsere Betreuung. Das Kampagnen-Setup samt passender Landingpage kostet ab 690 € einmalig, die laufende Betreuung ab 290 €/Monat. Ab 2.000 € Werbebudget rechnen wir stattdessen mit 15 Prozent des Budgets ab. Wir starten bewusst klein, messen, was eine Anfrage kostet, und drehen erst auf, wenn es sich rechnet.
Das kommt auf Ihr Ziel an. Google Ads erreicht Menschen, die schon aktiv nach Ihrer Leistung suchen, ideal bei akutem Bedarf wie einem defekten Heizkessel. Meta Ads erreicht Menschen, bevor sie suchen, gut für erklärungsbedürftige Angebote und Bekanntheit vor Ort. Für die meisten lokalen Betriebe ist Google der erste Schritt.
Für einen lokalen Betrieb in Lübeck empfehlen wir mindestens 500 € Werbebudget im Monat, um verlässliche Anfragen zu bekommen. Wichtiger als die Höhe ist die saubere Ausrichtung: nur relevante Suchbegriffe, nur Ihre Region, und eine Landingpage, die den Klick auch in eine Anfrage verwandelt.
Ads bringen sofort Sichtbarkeit, kosten aber pro Klick und hören auf, sobald Sie nicht mehr zahlen. Lokales SEO baut Sichtbarkeit auf, die bleibt, braucht dafür aber Monate. Die meisten Betriebe fahren am besten mit beidem: Ads überbrücken die Anlaufzeit, SEO trägt danach.
Ja. Kampagnen, die niemand anfasst, verbrennen Geld. Wir prüfen Suchbegriffe, sortieren aus, was nicht passt, testen Anzeigentexte und melden monatlich, was eine Anfrage gekostet hat. Wenn eine Kampagne sich nicht rechnet, sagen wir das und beenden sie.
Rechnen wir es einmal durch.
Im Erstgespräch rechnen wir gemeinsam, was bei Ihnen eine Anfrage kosten darf und ob sich Anzeigen für Ihren Auftragswert überhaupt lohnen. Unverbindlich.
Kampagnen-Gespräch